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Julia Mai – Viola

Julia Mai  erhielt ihre musikalische Ausbildung  bei Johannes Lüthy, Hartmut Rohde,  Wolfram Christ und Kim Kashkashian. Sie konzertierte als Kammermusikpartnerin von  Stephan Picard, Hartmut Rohde, Tim Vogler, Rainer Schmidt, David Geringas, Antje Weithaas,  Wen-Sinn-Yang, Karl Leister, Hans-Jörg Schellenberger. u.a.
Sie war Mitglied des  Ensemble Aventure und des Kuss-Quartetts. Gegenwärtig ist sie Mitglied des Viardot-Quartetts , des Lenbach-Quartetts und des Ottetto Berlin (u.a. mit Viviane Hagner und Jens Peter Maintz). Mit ihrem Klavierpartner Axel Gremmelspacher gibt sie regelmäßig Konzerte.
Sie besuchte  zahlreiche Meisterkurse bei bedeutenden Künstlern wie Wolfram Christ, Walter Levin und Yuri Bashmet  und war Gast bei mehreren Festivals u.a. dem „Interlochen Arts Camp“, dem Festival von Santander und  dem „Aspen Music Festival“.

Sie war wiederholt erste Preisträgerin bei „Jugend musiziert“ und erhielt mehrere Sonderauszeichnungen u.a. für "Zeitgenössische Musik" und den Leonberger Preis.
Als Solistin  trat sie u.a. mit dem Landesjugendorchester Baden-Württemberg, der Neuen Philharmonie Westfalen, den Baden-Badener Philharmonikern , dem Münchner Kammerorchester und  der Philharmonie der Nationen unter  der Leitung von Justus Frantz auf.

Sie war Stipendiatin der "Deutschen Stiftung Musikleben", der Erich-Ponto und der Karl-Klingler-Stiftung.
Julia Mai ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. So erhielt sie 2001 beim Gerhard-Taschner-Wettbewerb beide Förderpreise,  2002 den  "Mendelssohn-Preis der deutschen Hochschulen" und beim Internationalen Marschner-Wettbewerb den Ulrich-Koch-Preis. Im Zuge der Deutschen Musikwettbewerbe 2003 und 2004 wurde sie jeweils in die „Bundesauswahl Konzerte junger Künstler“ aufgenommen. Im Rahmen des Klassik-Festivals Ruhr 2003 wurde sie mit einem Solistenpreis, einem Kammermusikpreis sowie dem einmalig vergebenen Orchesterpreis ausgezeichnet. Beim ARD-Wettbewerb 2004 erhielt sie ein Jahresstipendium der Theodor-Rogler-Stiftung.

Julia Mai war an der UdK  Berlin Assistentin von Hartmut Rohde. Seit Dezember 2004 ist sie stellvertretende Solobratscherin bei den Münchner Philharmonikern.

Im Januar 2007 legte sie an der UDK Berlin als erste Bratschistin in der Geschichte der Hochschule ihr Konzertexamen mit dem Prädikat: „Mit Auszeichnung“ ab.

 


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