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HARALD SCHONEWEG
studierte bei Igor Ozim und Sandor Vegh, sowie während verschiedener Meisterkurse bei Nathan Milstein.
Von 1978 - 1994 internationale Karriere mit dem Cherubini Quartett. Gast bei vielen Festivals (Salzburg, Lockenhaus, Berliner Festwochen u.a.)
1988 Exklusiv-Schallplattenvertrag bei EMI Electrola.
Von 1980 - 1989 gleichzeitig Bratschist im Linos Ensemble sowie Geiger im Rubin Klaviertrio.
1987 Gründung eines eigenen Kammermusikfestivals in Badia a Passignano (Florenz) in der Toscana, was alljährlich zur Pfingstzeit stattfindet.
Seit Oktober 1994 ist Harald Schoneweg Dozent für Kammennusik an der Musikhochschule in Köln und konzertiert häufig als Gast bei verschiedenen renommierten Kammermusikgruppen.
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